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Wie Wormser Restaurants ihre Online-Präsenz stärken können

Worms brilliert mit einer Vielzahl an kulinarischen Angeboten, die sich vor allem auf die deutsche sowie die italienische Küche fokussieren. Während Besucher im „Al Fiume“ oder dem „Tivoli“ vielfältige Pasta- und Pizzavariationen erwarten, können Gäste im „Hagenbräu“ oder dem „Römischen Kaiser“ einen Pfälzer Wein oder Bierspezialitäten aus der hauseigenen Brauerei nebst deftiger Hausmannskost genießen. Da angereiste Gäste oft über das Internet nach möglichen Restaurants suchen, ist deren Online-Präsenz von großer Wichtigkeit. Wir verraten, wie Gastronomen einen starken Internetauftritt hinlegen können.

Eigene Website

Eine eigene Website, wie sie die meisten der Wormser Restaurants besitzen, ist im digitalen Zeitalter unverzichtbar. Wichtig sind vor allem ein Ausschnitt aus der Speisekarte, eine kurze Information zu den Betreibern, ein Lageplan sowie die Möglichkeit, einen Tisch online zu reservieren. Bilder vom Interieur oder einigen Spezialitäten des Hauses machen sich ebenfalls gut. Da die Zahl der mobilen Internetnutzer in den letzten Jahren stark gestiegen ist, sollte zudem darauf geachtet werden, dass die Seite auf mobilen Geräte gut angezeigt wird und der Nutzer die Informationen, nach denen er sucht, schnell findet.


Social Media Präsenz und Blog

Während eine eigene Restaurant-Webseite meist nur die nötigsten Infos bereitstellt, kann mit Social Media und Blogs eine noch größere Reichweite aufgebaut und vielleicht sogar der ein oder andere Stammgast gewonnen werden. Ein eigener Blog kann ebenso wie eine Webseite in kurzer Zeit mithilfe von Hosting-Paketen von Anbietern wie 1&1 erstellt werden und hilft dabei, Besucher auf das eigentliche Ziel zu lenken, nämlich die Restaurant-Webseite. Auf dem Blog können zum Beispiel Rezepte oder Fotos von Veranstaltungen bereitgestellt werden. Auch ein aktiver Facebook-Account kann helfen, Gäste dauerhaft zu binden, zum Beispiel durch die Ankündigung von Veranstaltungen oder Aktionen.

Bewertungsportale

Außerdem sollten Restaurantbewertungen auf Portalen wie tripadvisor oder deutschlandgourmet.info beachtet werden. Hier kann man nicht nur sehen, wie Kunden das eigene Menü bewertet haben, sondern auch – sowohl bei positiven als auch bei negativen Kommentaren – in angemessener Weise darauf reagieren. Das Gleiche gilt übrigens für Kommentare auf Facebook und Co.: Je mehr Interaktion die User wahrnehmen, desto eher werden sie kommentieren, und desto populärer wird jeweilige Channel. (mage 10/16)