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Skiken Sie doch mal! Skiken ist die gesunde Trendsportart

Jogger, Radfahrer oder Nordic Walker, die gerne etwas Neues ausprobieren wollen, liegen mit der Trendsportart Skiken, die auch unter dem Namen Cross-Skaten bekannt ist, richtig. Die Vorteile dieser noch relativ neuen Sportart liegen darin, dass sie nicht nur gesund ist und Spaß macht, sondern sich auch bei nahezu jeder Witterung ausüben lässt.

Gelenkschonendes Ganzkörpertraining mit hohem Spaßfaktor

Alles, was man für diesen Outdoor-Sport, der sich schnell und problemlos erlernen lässt, benötigt, sind Skikes und ein paar Stöcke, wie man sie vom Skilanglauf kennt. Skikes sehen aus wie Inline-Skates, haben aber 15 Zentimeter große, luftgefüllte Räder. Die Bewegungen ähneln denen des Skilanglaufs. Mit den Stöcken und einem kräftigen Arm- und Oberkörperschub bestimmen die Sportler je nach Kondition dabei das Tempo und die Trainingsintensität. Positiver Effekt: Rund 90 Prozent der Muskulatur werden bei dem gelenkschonenden Ganzkörpertraining sanft gestärkt, Beweglichkeit und Koordination verbessert und die Kalorienverbrennung angekurbelt.

Skiken: gesunder Sport für jedermann

Ein großer Vorteil des Skikens ist zudem, dass es sich für jede Altersklasse eignet. Jugendliche können ebenso ihren Spaß daran haben wie Senioren, ambitionierte Freizeitsportler genauso wie sportlich Unerfahrene. Diejenigen, die das Cross-Skaten bereits ausprobiert haben, schätzen vor allem die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten. Denn dank der luftbefüllten Räder endet die Skater-Tour nicht am nächsten Feldweg. Auf den geländegängigen Skikes gleiten die Sportler sowohl auf Asphalt und Beton als auch auf Wald- und anderen Naturböden nahezu mühelos dahin. Bei steileren Steigungen sorgt ein kräftiger Doppelarmschub mit den langen Stöcken fürs Vorankommen. Sollte das Gelände einmal besonders unwegsam sein, geht man einfach ein Stück zu Fuß weiter. Da die Skikes über die eigenen Schuhe geschnallt werden, ist das kein Problem.

Lizensierte Trainingskurse

Das recht zügige Vorankommen macht Spaß und lässt einen – allein oder in einer Gruppe – gerne neue Landschaften erkunden. Zwischen zehn und 20 Stundenkilometer erreichen die Sportler durchschnittlich auf gerader Strecke. Natürlich geht es bergab noch schneller. Doch vor zu viel Tempo braucht niemand Angst zu haben. Denn zu dem ausgeklügelten Sportgerät gehört auch ein effizientes Bremssystem. Etwas Übung ist dafür allerdings schon nötig. Daher sollten Anfänger die richtige Technik bei einem Schnupper- oder Einsteigerkurs mit lizensierten Trainern erlernen. Unter (http://www.skike.com) erfahren Interessierte im Internet, in welchen Städten solche Kurse angeboten werden. Zudem findet sich hier eine große Auswahl an Skike-Modellen und Zubehör zum Bestellen sowie ausführliche Informationen mit Videoclips und Buchempfehlungen rund um das Skiken.

Passend von Größe 37 bis 47

Mit Ausgaben von rund 220 Euro muss man für die Anschaffung neuer Skikes rechnen. Wer den Sport erst einmal ausprobieren möchte, kann sich die Ausrüstung in den angebotenen Einsteigerkursen zunächst ausleihen. Praktisch ist, dass Skikes von mehreren Personen benutzt werden können, da sie von Schuhgröße 36 bis 47 individuell einstellbar sind. Kinder und Jugendliche können sie so über mehrere Jahre hinweg verwenden. In den Kindergrößen von 28 bis 37 kosten die Skikes etwa 150 Euro. Bevor sich Bewegungshungrige an den gesunden Sport für jedermann wagen, sollten sie aber unbedingt an die richtige Schutzausrüstung denken. Knie- und Ellbogenschützer, Fahrradhelm und Handschuhe gehören dazu.

(mpt-12/375 – contentquelle 2013/01)